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"Soll ich dir tausende von Briefen und Gedichten schreiben? Meine Gefühle sind dir doch eh egal. Warum soll ich mir die Mühe machen?!
reichen dir die drei Worte nicht?! Ich atme dich ein, und nie wieder aus schließ dich in mein Herz lass dich nicht mehr raus. Ich trage dich bei mir, in meiner Brust. Hätte alle Wege verändert hätt' ich sie vorhher gewusst. Jetzt steh ich am Ufer die Flut unter mir, das Wasser zu Massen. Warum bist du nicht hier? Ich will dich einmal noch lieben, wie beim allerersten Mal. Will dich einmal noch küssen, in deinem offenem Haar'. Ich will einmal noch schlafen, schlafen bei dir. Und dir einmal noch nah sein, bevor ich dich für immer verlier'. Für immer verlier' Wer achtet auf mich jetzt, das ich mich nicht verlauf' Und wenn ich jetzt fall', wer fängt mich denn auf? In alle diesen Straßen, kenn ich mich nicht mehr aus. Das niemand mehr da wartet, der auf mich wartet zu Haus'. Ich will dich einmal noch lieben, wie beim allerersten Mal. Will dich einmal noch küssen, in deinem offenem Haar' Ich will einmal noch schlafen, schlafen bei dir. Dir einmal noch nah sein, bevor ich dich für immer verlier'. Für immer verlier' Für immer, für immer, für immer, für immer, für immer verlier' Ich will einmal noch schlafen, schlafen bei dir. Dir einmal noch nah sein, bevor ich dich für immer verlier'. Für immer verlier' "ich vermisse dich"
klickt mich an.

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