Mittwoch, 19. Oktober 2011

When I walk away...

Soo morgen gehts dann erstmal in Urlaub, und die Ferien sind auch schon wieder halb rum. Gestern bei Lisa zur Geburtstagsfeier gewesen, hat super angefangen und wundervoll geendet, davor noch in Leipzig gewesen um ein weiteres Geschenk für die "Zuckermaus" :D zu kaufen. Ich hoffe ihr hats gefallen. Heute früh erstmal voll die Kopfschmerzen gehabt, dann fast den halben Tag bei meiner Oma verbracht, was ich auch weiterhin tun werde. Voll der fette Omatag :D ♥ Aufjedenfall freu ich mich schon voll auf morgen, und da unser Flieger auch erst 19.10 Uhr losfliegt, also wir erst so gegen 17.00 Uhr auf'm Flughafen sein müssen werde ich mit Sicherheit wenn ich es schaffen sollte davor natürlich nochmal bloggen. Jetzt muss ich erstmal noch Kofferpacken, und hoffen das alles reingeht. Obwohl ich eig nicht von alle dem was so in letzer Zeit passiert ist "mitnehmen" möchte. Es ist echt schlimm wenn deine Gedanken die ganze Zeit nur noch um dieses eine schwarze Loch kreisen, und nie wieder bei Seite gehen wollen. Sie einfach immer weiter kreisen, bis das große schwarze Loch iwann ein Teil deines Lebens wird. Völlig ungewollt und endlos eindringend. Die Wolken einfach nicht mehr weichen wollen und du kein Licht mehr zu sehen bekommst. Dein Kopf nur noch an das "böse" gebunden ist, und die Kleinigkeiten einen schon so sehr zu Boden bringen das man mühevoll wieder aufstehen muss. Aber muss das alles sein? Warum kann es nicht leichter sein? Vorallem ist es so, du siehst mich an mit diesem Blick. Hast eine krankhafte Vorstellung, die der Realität nicht entspricht. Du sagst, dass du mir alles schenkst. Du hohlst mir die Sterne vom Himmel. Geglaubt hab ich aber nichts. Was soll man dir auch glauben können. Ich lass das was uns verbindet sterben. Ich brauch das nicht. Ich schmetter alles auf den Boden und zertrete die Einzelteile, damit auch wirklich alles kaputt ist. Ich geh meinen Weg und du deinen. Es bringt uns nichts. Allein bin ich gern, zu zweit ist es einer zu viel. Es tut mir leid, ich hab es versucht. Ich hab es geglaubt. Aber ich brauch doch nur mich.





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